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Angaben zum Urteil

Versorgung eines Behinderten mit einem KFZ zwecks Eingliederung in das Arbeitsleben - hier: abgelehnt

Gericht:

OVG Münster 22. Senat


Aktenzeichen:

22 A 5573/97


Urteil vom:

15.11.1999


Grundlage:

BSHG § 39 / BSHG § 40 Abs 1 Nr 2 / BSHG § 47 / BSHG§47V § 8 Abs 1



Die Versorgung eines Behinderten mit einem Kraftfahrzeug zum Zwecke der Eingliederung in das Arbeitsleben ist unangemessen, wenn auf Dauer nur eine so geringfügige Beschäftigung ausgeübt werden kann, daß der Verdienst nicht einmal die durch Erwerb und Unterhalt eines PKW's anfallenden Kosten deckt.

Verfahrensgang:

vorgehend VG Düsseldorf 1997-10-20 19 K 2505/96


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE200009687


Weitere Informationen

Themen:
  • Kraftfahrzeughilfe /
  • Leistungen /
  • Leistungen an Arbeitnehmer /
  • Maßnahmen für den Arbeitsweg /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation

Schlagworte:
  • Angemessenheit /
  • Anschaffungskosten /
  • Arbeitsleben /
  • Beihilfe /
  • berufliche Integration /
  • Eingliederungshilfe /
  • Einkommenshöhe /
  • geringfügige Beschäftigung /
  • Hilfsmittel /
  • KFZ-Anpassung /
  • Kostendeckung /
  • Kostenübernahme /
  • Kraftfahrzeug /
  • Mobilität /
  • Notwendigkeit /
  • Schwerbehinderung /
  • Sozialhilfe /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 06.03.2000

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