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Angaben zum Urteil

Erstattungsansprüche des sogenannten zweitangegangenen Leistungsträgers

Gericht:

LSG München


Aktenzeichen:

L 19 R 193/10


Urteil vom:

17.09.2015


Grundlage:

SGB IX § 14 Abs. 4 / SGB IX § 4 Abs. 1 Nr. 3 / SGB X § 111 / SGB VI § 11



Leitsätze:

1. Zum Fortbestehen der Leistungszuständigkeit des Rehaträgers bei Unterbrechungen der Teilnahme an der Maßnahme.

2. Die rein vorsorgliche Anzeige eines Erstattungsanspruchs ist für die Vermeidung der Ausschlussfrist des § 111 SGB X nicht ausreichend.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Nürnberg, Urteil vom 26.01.2010 - S 3 R 212/08
BSG Kassel, Urteil vom 11.06.2018 - B 13 R 433/15 B



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R7779


Weitere Informationen

Themen:
  • Bundesagentur für Arbeit / Arbeitsagenturen /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger /
  • Zuständigkeitsklärungsverfahren

Schlagworte:
  • Arbeitsagentur /
  • Ausschlussfrist /
  • berufliche Rehabilitation /
  • Berufsfindung /
  • Eingangsverfahren /
  • Erstattungsanspruch /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Kostenerstattungsanspruch /
  • Leistungszuständigkeit /
  • medizinische Rehabilitation /
  • Psychische Erkrankung /
  • Rentenversicherung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unterbrechung /
  • Urteil /
  • Werkstatt für behinderte Menschen /
  • zuständiger Leistungsträger /
  • Zuständigkeitsabgrenzung


Informationsstand: 08.10.2018

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