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Angaben zum Urteil

Anspruch auf erhöhte Ausbildungsförderung wegen Unterbringung in einem Internat für hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler

Gericht:

BVerwG 5. Senat


Aktenzeichen:

BVerwG 5 C 33.08 / 5 C 33.08


Urteil vom:

02.12.2009


Grundlage:

BAföG § 2 Abs. 1a / BAföG § 12 / BAföG § 13 / BAföG § 14a Satz 1 Nr. 1 / BAföG (F. 1971) § 12 Abs. 5 / HärteV § 6 / HärteV § 7 / SGB XII § 2 / SGB XII 53 ff / SGB XII 95 / VwGO § 188 Satz 2 Halbs. 1



Leitsatz:

Die auswärtige Unterbringung und Betreuung einer behinderten Auszubildenden in einem Internat steht im Sinne des § 14a Satz 1 Nr. 1 BAföG in einem 'unmittelbaren Zusammenhang' mit der Ausbildung, wenn erst sie den Besuch einer der Behinderung der Auszubildenden entsprechenden schulischen Ausbildungsstätte ermöglicht, weil eine solche von der Wohnung der Eltern aus nicht täglich erreichbar ist.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

VG Arnsberg Urteil vom 29.10.2008 - VG 10 K 2863/07



Quelle:

Bundesverwaltungsgericht


Referenznummer:

R/R5106


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Kosten für Unterkunft / Verpflegung /
  • Leistungen /
  • Schule /
  • Schulische Integration /
  • Zuständigkeitsklärungsverfahren

Schlagworte:
  • Ausbildung /
  • Ausbildungsförderung /
  • Ausbildungsziel /
  • Betreuungskosten /
  • BVerwG /
  • Erstattungsanspruch /
  • Härtefall /
  • Hörbehinderung /
  • Internat /
  • Internatskosten /
  • Kostenübernahme /
  • Leistungspflicht /
  • Schulausbildung /
  • Schule /
  • Sozialamt /
  • Sozialhilfeträger /
  • Sprungrevision /
  • Unterbringung /
  • Unterkunft /
  • Urteil /
  • Verpflegung /
  • Verpflegungskosten /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • zuständiger Leistungsträger /
  • Zuständigkeit


Informationsstand: 09.09.2011

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