Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

Angaben zum Urteil

Berechnung und Höhe des Übergangsgeldes während einer Umschulung zum Industriekaufmann

Gericht:

SG Stade 4. Kammer


Aktenzeichen:

S 4 RA 139/03


Urteil vom:

22.03.2005



Leitsatz:

1. War der Versicherte/die Versicherte vor Beginn der Rehabilitationsmaßnahme arbeitsunfähig, so ist der Berechnung des Übergangsgeldes das letzte Arbeitsentgelt/Arbeitseinkommen vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit zugrunde zu legen.

2. Der bis zum Beginn der Maßnahme fortdauernden Arbeitsunfähigkeit steht nicht entgegen, dass der Versicherte in dieser Zeit nochmals einen Arbeitsversuch unternommen hat und sich im Übrigen für andere Tätigkeiten der Arbeitsvermittlung zur Verfügung gestellt hat.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes Niedersachsen


Referenznummer:

R/R4605


Weitere Informationen

Themen:
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungshöhe / Berechnung /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation /
  • Übergangsgeld /
  • Umschulungs- / Weiterbildungsmaßnahmen

Schlagworte:
  • Berechnungsgrundlage /
  • berufliche Integration /
  • berufliche Rehabilitation /
  • berufliche Rehabilitationsmaßnahme /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungshöhe /
  • Rentenversicherung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Übergangsgeld /
  • Umschulung /
  • Umschulungsmaßnahme /
  • Urteil


Informationsstand: 27.07.2010

in Urteilen und Gesetzen blättern