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Angaben zum Urteil

Fahrtkosten behinderter Menschen als außergewöhnliche Belastung

Gericht:

BFH


Aktenzeichen:

III R 105/06


Urteil vom:

21.02.2008



Leitsatz:

Als außergewöhnliche Belastungen können grundsätzlich alle Kfz-Kosten geltend gemacht werden, die bei stark gehbehinderten Steuerpflichtigen anfallen. Angemessen sind allerdings nur private Aufwendungen für Fahrten bis zu 15 000 km im Jahr und nur bis zur Höhe der Kilometerpauschbeträge der EStR. Die Beschränkung der Höhe des Kilometerpauschbetrags gilt auch, wenn eine nur geringere Jahreskilometerleistung geltend gemacht wird.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Bundesfinanzhof


Referenznummer:

R/R4070


Weitere Informationen

Themen:
  • Fahrtkosten / Beförderungskosten /
  • Leistungen /
  • Leistungshöhe / Berechnung

Schlagworte:
  • Außergewöhnliche Belastung /
  • Behindertentransport /
  • BFH /
  • Fahrtkosten /
  • Finanzgerichtsbarkeit /
  • Gehbehinderung /
  • KFZ-Anpassung /
  • Kraftfahrzeug /
  • Mobilität /
  • Rollstuhlfahrer /
  • Steuerberechnung /
  • Steuererleichterung /
  • Steuerpflicht /
  • Urteil


Informationsstand: 09.12.2008

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