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Angaben zum Urteil

Teilhabe am Arbeitsleben - Unfallversicherungsträger - Höhe der Förderungskosten einer neuen Umschulungsmaßnahme - Anrechnung der Kosten der gescheiterten Umschulung - Höhe der Übergangsleistung

Gericht:

BSG 2. Senat


Aktenzeichen:

B 2 U 18/05 R


Urteil vom:

20.03.2007


Grundlage:

SGB VII § 35 Abs. 3



Tenor:

Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 22. April 2005 wird zurückgewiesen.

Die Beklagte hat dem Kläger auch die im Revisionsverfahren entstandenen außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Mannheim Urteil vom 29. April 2003 - S 9 U 1376/02
LSG Baden-Württemberg Urteil vom 22. April 2005 - L 1 U 2127/03



Quelle:

Sozialgerichtsbarkeit BRD


Hinweis:

Fachbeiträge zum Thema finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/a/A_2007-1...


Referenznummer:

R/R2736


Weitere Informationen

Themen:
  • Berufsförderungswerk /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungshöhe / Berechnung /
  • Leistungsträger /
  • Maßnahmeabbruch /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation /
  • Maßnahmewahl / Berufswunsch /
  • Rehabilitationseinrichtungen /
  • Umschulungs- / Weiterbildungsmaßnahmen /
  • Unfallversicherung

Schlagworte:
  • Anrechnung /
  • Anrechnungsfähigkeit /
  • Ausbildung /
  • berufliche Integration /
  • Berufskrankheit /
  • BSG /
  • Ermessensentscheidung /
  • Förderung /
  • Förderungshöhe /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Maßnahmeabbruch /
  • Rehabilitationsmaßnahme /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Studium /
  • Teilförderung /
  • Übergangsleistung /
  • Umschulung /
  • Umschulungsmaßnahme /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil


Informationsstand: 10.07.2007

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