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Angaben zum Urteil

Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben - Berufsfindungs- und Arbeitserprobungskurs - Weiterbildungsmaßnahme - Übergangsgeldberechnung - anwendbares Recht

Gericht:

LSG Potsdam 21. Senat


Aktenzeichen:

L 21 RJ 151/04


Urteil vom:

08.09.2005



Orientierungssatz:

1. Zur Frage des anzuwendenden Rechts bei der Berechnung von Übergangsgeld während einer Leistung zur Teilhabe (hier: Berufsfindungskurs, Arbeitserprobungskurs und Weiterbildung im Berufsförderungswerk), die zwar vor Inkrafttreten des SGB 9 beantragt wurde, aber nach Inkrafttreten des SGB 9 durchgeführt worden ist.

2. Mit einer Maßnahme zur Berufsfindung und Arbeitserprobung beginnt eine Leistung iS des § 22 SGB 6 idF vom 18.12.1989.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE080181015


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitserprobung / Berufsfindung /
  • Berufsförderungswerk /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungshöhe / Berechnung /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation /
  • Rehabilitationseinrichtungen /
  • Übergangsgeld

Schlagworte:
  • 3-Jahres-Frist /
  • anwendbares Recht /
  • Arbeitserprobung /
  • Berechnungsgrundlage /
  • berufliche Rehabilitation /
  • berufliche Rehabilitationsmaßnahme /
  • Berufsfindung /
  • berufsfördernde Leistung /
  • Berufsförderung /
  • Berufsförderungswerk /
  • Leistungen zur Teilhabe /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Rechtsänderung /
  • Rehabilitationsmaßnahme /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Übergangsgeld /
  • Übergangsgeldberechnung /
  • Urteil


Informationsstand: 15.02.2006

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