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Angaben zum Urteil

Minderung der Leistungsvermögens bestimmt die Minderung der Erwerbsfähigkeit

Gericht:

LSG Bayern


Aktenzeichen:

L 19 R 114/16


Urteil vom:

15.11.2017


Grundlage:

SGG § 105 / SGB VI § 9 / SGB VI § 10 Abs. 1 Nr. 1 / SGB VI § 10 Abs. 1 Nr. 1 Br. 2 Buchst. a



Leitsatz:

Die Minderung der Erwerbsfähigkeit im Sinne von § 10 Abs. 1 Nr. 1 SGB VI bestimmt sich nach der Minderung des Leistungsvermögens des Versicherten in seiner nicht nur kurzfristig ausgeübten letzten Tätigkeit.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Nürnberg, Urteil vom 05.01.2016 - S 12 R 1358/13



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R7787


Weitere Informationen

Themen:
  • Förderungsvoraussetzungen / Förderungsfähigkeit /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger /
  • Rentenversicherung

Schlagworte:
  • allgemeiner Arbeitsmarkt /
  • Anspruch /
  • Arbeitslosigkeit /
  • Bezugsberuf /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Gefährdung der Erwerbsfähigkeit /
  • Leistung /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsanspruch /
  • Leistungsfähigkeit /
  • Rentenversicherung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Umschulung /
  • Urteil /
  • Verweisung /
  • Voraussetzung


Informationsstand: 03.12.2018

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