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Angaben zum Urteil

Einstweiliger Rechtsschutz - Leistungen zur Teilhabe - Hilfsmittel - berufliche Weiterbildung - Teleprompter

Gericht:

LSG Berlin-Brandenburg 18. Senat


Aktenzeichen:

L 18 AL 178/17 B ER


Urteil vom:

23.11.2017


Grundlage:

SGB III § 7 / SGB III § 22 / SGB III § 23 / SGB III § 112 / SGB III § 115 / SGB III § 117 / SGB III § 118 / SGB III § 127 / SGB IX § 33 Abs. 8 Nr. 4



Tenor:

Auf die Beschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des Sozialgerichts Berlin vom 12. Oktober 2017 aufgehoben.

Die Antragsgegnerin wird im Wege der einstweiligen Anordnung verpflichtet, dem Antragsteller die Kosten eines Teleprompters zu erstatten.

Die Antragsgegnerin trägt die außergerichtlichen Kosten des Antragstellers im gesamten Verfahren.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Berlin, Beschluss vom 12.10.2017 - S 57 AL 1085/17



Quelle:

Justizportal Berlin-Brandenburg


Referenznummer:

R/R7565


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Bundesagentur für Arbeit / Arbeitsagenturen /
  • Fortbildung / Weiterbildung /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für sehbehinderte Menschen /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger

Schlagworte:
  • Anspruch /
  • Arbeitsagentur /
  • Ausbildung /
  • berufliche Rehabilitation /
  • einstweiliger Rechtsschutz /
  • Fortbildung /
  • Hilfsmittel /
  • Kostenübernahme /
  • Leistung /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsanspruch /
  • Notwendigkeit /
  • Sehbehinderung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Teilnahmemöglichkeit /
  • Teleprompter /
  • Urteil /
  • Wirtschaftlichkeitsgebot


Informationsstand: 15.03.2018

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