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Angaben zum Urteil

Wirksamkeit einer krankheitsbedingten Kündigung

Gericht:

LAG Hessen


Aktenzeichen:

14 Sa 690/16


Urteil vom:

17.02.2017


Grundlage:

KSchG § 1



Orientierungssatz:

Einzelfall einer erfolgreichen Kündigungsschutzklage gegen eine krankheitsbedingte Kündigung. Zu klären war, ob und nach welcher Zeit dem von krankheitsbedingter Kündigung bedrohten Mitarbeiter ein erneutes bEM-Verfahren angeboten werden muss, wenn er zuvor ein solches Verfahren abgebrochen hat und welche Darlegungslast den Arbeitgeber trifft, wenn er trotz entsprechender Verpflichtung kein neuerliches bEM-Verfahren angeboten hat, bevor er die krankheitsbedingte Kündigung aussprach.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

ArbG Frankfurt am Main, Urteil vom 14.01.2015 - 15 Ca 5510/14
BAG, Urteil vom 19.05.2016 - 2 AZB 21/16



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R7847


Weitere Informationen

Themen:
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement /
  • krankheitsbedingte Kündigung /
  • Kündigung /
  • Prävention

Schlagworte:
  • Arbeitgeberpflicht /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • betriebliches Eingliederungsmanagement /
  • Beweislast /
  • Gesundheitsprognose /
  • Krankheitsbedingte Kündigung /
  • Kündigung /
  • Prognose /
  • Prüfpflicht /
  • Rehabilitationsmaßnahme /
  • Urteil /
  • Verhältnismäßigkeitsprinzip /
  • Weiterbeschäftigungsanspruch /
  • Weiterbeschäftigungsmöglichkeit /
  • Widerspruch /
  • Widerspruchsausschuss


Informationsstand: 27.12.2018

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