Inhalt

Detailansicht

Angaben zum Urteil

Rechtmäßigkeit einer krankheitsbedingten außerordentlichen Kündigung aufgrund häufiger Kurzerkrankungen

Gericht:

BAG 1. Senat


Aktenzeichen:

2 AZR 582/13


Urteil vom:

23.01.2014


Grundlage:

BGB § 626 Abs. 1 / BGB § 626 Abs. 2



Leitsätze:

Häufige Kurzerkrankungen können ein Dauertatbestand sein, der den Lauf der Frist des § 626 Abs. 2 BGB ständig neu in Gang setzt, sobald und solange wie sie den Schluss auf eine dauerhafte Krankheitsanfälligkeit zulassen und damit eine negative Gesundheitsprognose begründen.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

LAG Hamburg Urteil vom 16.04.2013 - 2 Sa 107/12



Quelle:

Bundesarbeitsgericht


Referenznummer:

R/R6303


Weitere Informationen

Themen:
  • außerordentliche Kündigung /
  • krankheitsbedingte Kündigung /
  • Kündigung

Schlagworte:
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • außerordentliche Kündigung /
  • BAG /
  • betriebliche Belastung /
  • Entgeltfortzahlung /
  • Gesundheitsprognose /
  • krankheitsbedingte Fehlzeit /
  • Krankheitsbedingte Kündigung /
  • Kündigung /
  • Kündigungsgrund /
  • Kurzerkrankung /
  • Prognose /
  • soziale Auslauffrist /
  • Urteil


Informationsstand: 30.10.2014
Drucken / Speichern

Drucken / Speichern nach oben