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Angaben zum Urteil

Krankenversicherung - Hilfsmittel - Rollstuhl-Bike - Leistungspflicht - Glasknochenkrankheit - Wirtschaftlichkeitsgebot

Gericht:

SG Leipzig 8. Kammer


Aktenzeichen:

S 8 KR 139/02


Urteil vom:

08.09.2004



Leitsatz:

Ein Rollstuhl-Bike (Hand-Bike) kann als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung erforderlich sein, wenn wegen des speziellen Krankheitsbildes (hier: Glasknochenkrankheit) dieses im Einzelfall gesundheitsfördernder und wirtschaftlicher als ein elektrischer Rollstuhl ist, und ein üblicher Rollstuhl zum Ausgleich der Behinderung nicht ausreicht (Abweichung von BSG vom 16.9.1999 - B 3 KR 13/98 R = SozR 3-2500 § 33 Nr 31).

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE098161618


Weitere Informationen

Themen:
  • Handbikes, Rollstuhlantriebe, Rollfietse /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für die Mobilität

Schlagworte:
  • Einhängefahrrad /
  • Gehbehinderung /
  • Handbike /
  • Hilfsmittel /
  • Kostenübernahme /
  • Krankenversicherung /
  • Leistungspflicht /
  • Mobilität /
  • Notwendigkeit /
  • Rollstuhlfahrer /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Wirtschaftlichkeitsgebot


Informationsstand: 11.03.2005

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