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Angaben zum Urteil

Krankenversicherung - Hilfsmittel - Handbike - Antrag auf Verlegung mittels Mobiltelefon - Verfahrensfehler

Gericht:

BSG 3. Senat


Aktenzeichen:

B 3 KR 33/02 R


Urteil vom:

28.05.2003



Orientierungssatz:

1. Ein rechtsuchender Bürger kann darauf vertrauen, dass die Organisation eines Gerichts so beschaffen ist, dass telefonisch vorgebrachte Anträge auf Verlegung des Beginns einer zeitlich unmittelbar bevorstehenden mündlichen Verhandlung unverzüglich dem Vorsitzenden des Spruchkörpers zugeleitet werden (hier Information einer Bediensteten des Gerichts über kurzfristige Verspätung mittels Mobiltelefon) (vgl BSG vom 16.11.2000 - B 4 RA 122/99 B = SozR 3-1500 § 160 Nr 33).

2. Zur Kostenübernahme eines Handbikes für einen erwachsenen Versicherten durch die Krankenkasse.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Leipzig Urteil vom 12.09.2000 - S 8 KR 89/96
LSG Sachsen Urteil vom 29.10.2001 - L 1 KR 50/00



Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE074641517


Weitere Informationen

Themen:
  • Handbikes, Rollstuhlantriebe, Rollfietse /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für die Mobilität

Schlagworte:
  • BSG /
  • Einhängefahrrad /
  • Handbike /
  • Hilfsmittel /
  • Kostenübernahme /
  • Krankenversicherung /
  • Mobilität /
  • Querschnittslähmung /
  • Rollstuhlfahrer /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Verfahrensfehler


Informationsstand: 09.09.2003

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