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Angaben zum Urteil

Anspruch auf Weitergewährung der Verletzenrente als Sonderrechtsnachfolge der verstorbenen Ehefrau

Gericht:

LSG Hessen


Aktenzeichen:

L 9 U 198/12


Urteil vom:

30.05.2016


Grundlage:

SGB VII § 56



Leitsatz:

Für die Bewertung der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) bei eingeschränkter Handgelenksbeweglichkeit ist maßgeblich auf einen Seitenvergleich mit der Beweglichkeit der unverletzten Hand und nicht auf einen Vergleich mit 'Normwerten' für die Gelenksbeweglichkeit abzustellen.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Darmstadt, Urteil vom 26.07.2012 - S 12 U 86/10



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R7351


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Leistungsträger /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) /
  • Rente / Ruhestand /
  • Unfallversicherung /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Änderung der Verhältnisse /
  • Arbeitsunfall /
  • Beurteilung /
  • Beurteilungskriterium /
  • Beweglichkeit /
  • Feststellung /
  • Feststellungsverfahren /
  • Handverletzung /
  • MdE-Herabsetzung /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Orientierungswert /
  • Rente /
  • Rentenentzug /
  • Rentengewährung /
  • Sonderrechtsnachfolge /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil /
  • Vergleichbarkeit /
  • Verletztenrente /
  • Weitergewährungsantrag


Informationsstand: 25.07.2017

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