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Angaben zum Urteil

Leistungspflicht der gesetzlichen Unfallversicherung für unfallbedingte Verletzungsfolgen bei einem Wegeunfall - Keine Leistungspflicht für vorbestehende Schäden - Anspruch auf Heilbehandlung und Verletztenrente

Gericht:

LSG Bayern 3. Senat


Aktenzeichen:

L 3 U 241/09


Urteil vom:

08.02.2011


Grundlage:

SGB VII § 2 Abs. 1 Nr. 1 / SGB VII § 56 Abs. 1 / SGB VII § 8 Abs. 2 Nr. 1



Leitsätze:

Erleidet ein Versicherter einen Arbeits- bzw. Wegeunfall, ist der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung nur für die unfallbedingten Verletzungsfolgen (hier im Bereich der Wirbelsäule) einstands- und leistungspflichtig, nicht jedoch für vorbestehende Wirbelsäulenschäden.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Augsburg Urteil vom 06.05.2009 - S 5 U 70/08



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5543


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) /
  • Rente / Ruhestand /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Bandscheibenschaden /
  • gesetzliche Unfallversicherung /
  • Gesundheitsschädigung /
  • Heilbehandlungskosten /
  • Körperschaden /
  • Leistungspflicht /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Mitursächlichkeit /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallversicherung /
  • Ursächlichkeit /
  • Urteil /
  • Verletztenrente /
  • Verletzungsfolge /
  • Vorschaden /
  • Wegeunfall /
  • Wirbelsäule


Informationsstand: 31.05.2013

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