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Angaben zum Urteil

Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - psychoreaktive Störung in Form eines Vermeidungsverhaltens - Begehren der Feststellung weiterer Unfallfolgen auf nervenfachärztlichem Gebiet sowie der Bewilligung einer Verletztenrente

Gericht:

LSG Bayern 3. Senat


Aktenzeichen:

L 3 U 252/10


Urteil vom:

15.03.2011


Grundlage:

SGB VII § 8 Abs. 2 Nr. 1 / SGB VII § 56 Abs. 1 u. 2



Leitsätze:

Manifestieren sich die bleibenden psychischen Folgen eines Wegeunfalls in der Form, dass die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel vermieden wird, bedingt die hieraus resultierende Einschränkung der Mobilität auf den Wegen nach und von dem Ort des Arbeitsplatzes eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG München Urteil vom 05.05.2010 - S 20 U 133/09



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5533


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) /
  • Rente / Ruhestand

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Feststellungsverfahren /
  • gesetzliche Unfallversicherung /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Mobilität /
  • öffentlicher Personennahverkehr /
  • posttraumatische Belastungsstörung /
  • Rente /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallfolge /
  • Unfallversicherung /
  • Ursächlichkeit /
  • Urteil /
  • Verletztenrente /
  • Vermeidung /
  • Wegeunfall


Informationsstand: 23.05.2013

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