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Angaben zum Urteil

Verletzung der Sachaufklärungspflicht - Feststellung der MdE-Höhe - MdE-Empfehlung - allgemeiner Erfahrungssatz - weitere Beweiserhebung - Ergänzungsgutachten

Gericht:

BSG 2. Senat


Aktenzeichen:

B 2 U 31/02 R


Urteil vom:

18.03.2003



Orientierungssatz:

Zur Verletzung der Sachaufklärungspflicht gem § 103 SGG im Rahmen einer MdE-Einschätzung gem § 581 Abs 1 Nr 2 RVO, wenn das LSG den Antrag auf Einholung eines Ergänzungsgutachtens zu einem medizinischen Sachverständigengutachten gem § 109 SGG, dem eine besondere Methode zur exakteren MdE-Bestimmung zugrunde lag (hier: Beurteilungsblatt für den Knie-Leistungs-Index der Mayo-Clinic) und in welchem die Höhe der MdE bei dem Kläger höher als in den anderen medizinischen Gutachten eingeschätzt wurde, ohne hinreichenden Grund abgelehnt hatte.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Hinweis:

Fachbeiträge zum Thema finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/c/2011/C8-...


Referenznummer:

KSRE034171522


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Leistungsträger /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) /
  • Rente / Ruhestand /
  • Unfallversicherung /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Begutachtung /
  • Beweiserhebung /
  • BSG /
  • MdE-Beurteilung /
  • MdE-Höhe /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Sachaufklärungspflicht /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Verletztenrente


Informationsstand: 09.09.2003
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