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Bibliographische Angaben zur Publikation

Mitwirkungspflichten der Versicherten beim Bezug von Renten aufgrund von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten


Autor/in:

Jung, Eberhard


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

BPUVZ - Zeitschrift für betriebliche Prävention und Unfallversicherung, 2013, 125. Jahrgang (Heft 6), Seite 391-392, Berlin: Erich Schmidt, ISSN: 2193-3294


Jahr:

2013



Abstract:


Nach der Anerkennung eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit stehen Versicherten nicht nur Rechte auf Leistungen zu, sie haben, wie die §§ 60 bis 67 SGB I belegen, auch bestimmte Mitwirkungspflichten zu erfüllen:

Also zum Beispiel alle entscheidungserheblichen Tatsachen anzugeben, auf Verlangen des Versicherungsträgers persönlich zu erscheinen, sich unter bestimmten Voraussetzungen ärztlich untersuchen und behandeln zu lassen und an Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben teilzunehmen.

Dies hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) in seinem Urteil vom 20.9.2012, Aktenzeichen: L 3 U 207/ 10, in beispielhafter Weise entschieden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteil mit Aktenzeichen L 3 U 207/10 Unfallversicherung - Verweigerung eines stationären Klinikaufenthalts zur Überprüfung der anerkannten Folgen einer Berufskrankheit und Neubemessung der MdE - Mitwirkungspflichten - Entziehung der Verletztenrente




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Betriebliche Prävention (vormals BPUVZ, die BG)
Homepage: https://www.beprdigital.de/archiv.html

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Referenznummer:

R/ZS0156/0126


Informationsstand: 09.08.2013

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