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Bibliographische Angaben zur Publikation

Burnout-Syndrom - aus Sicht der Rentenversicherung


Autor/in:

Legner, Reinhard


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2014, 110. Jahrgang (Heft 4), Seite 147-149, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2014



Abstract:


Versicherte der Deutschen Rentenversicherung beschreiben sich bei Antragstellung in zunehmender Zahl als von 'Burnout' betroffen oder 'Burnout'-gefährdet. Die Beschwerden, die als 'Burnout-Syndrom' beschrieben werden, erfüllen nicht die Kriterien einer krankheitswertigen Störung und rechtfertigen keine eigenständige Diagnose.

In den Leitlinien der Deutschen Rentenversicherung für die sozialmedizinische Begutachtung bei psychischen Störungen und Verhaltensstörungen wird das Burnout-Syndrom als Syndrom von Relevanz für die psychiatrisch-psychotherapeutische Begutachtung bezeichnet. Die Symptomatik eines 'Burnout-Syndroms' rechtfertigt weder die Annahme einer Minderung des täglichen zeitlichen Leistungsvermögens noch die Annahme einer erheblichen Gefährdung der Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben, Leistungen der Rentenversicherung werden in aller Regel nicht erforderlich.

Im dem Beitrag wird die Bedeutung des 'Burnout-Syndrom' für die sozialmedizinische Beurteilung in der Rentenversicherung diskutiert und die Bedeutung für die Rentenversicherung dargestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0077x02


Informationsstand: 29.08.2014

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