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Bibliographische Angaben zur Publikation

Anerkennung reduziert das Risiko für Burn-out

Untersuchung zur Arbeitsbelastung in deutschen Unternehmen



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 2012, 22. Jahrgang (Heft 4), Seite 233-234, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

2012



Link(s):


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Abstract:


Wenn Arbeitnehmer:innen sich leistungsgerecht belohnt fühlen, ist das Risiko einer arbeitsbedingten Erschöpfung geringer. Wichtig sei vor allem soziale Anerkennung, so der Sozialpsychologe Professor Dr. Dr. Rolf Haubl. Dies geht aus einer Studie hervor, an der Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität, des Sigmund-Freud-Instituts und der Technischen Universität Chemnitz beteiligt waren.

Fast 900 Supervisoren der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. wurden nach ihrer Einschätzung zu Arbeitsbelastung befragt. Über viele Branchen hinweg seien die Arbeitsbedingungen so, dass viele Beschäftigte ihre psychische Gesundheit riskieren.

Wie lassen sich Arbeitsbedingungen so gestalten, dass das Risiko eines Burn-out sinkt? Arbeitgeber:innen sollten in die Organisationskultur investieren, so das Fazit der Studie.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/9131


Informationsstand: 24.05.2012

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