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Angaben zum Urteil

Zur Feststellung einer Berufskrankheit nach Nr. 1317 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV)

Gericht:

LSG München


Aktenzeichen:

L 2 U 470/14


Urteil vom:

30.06.2015


Grundlage:

SGB VII § 9



Leitsätze:

1. Zum Vorliegen einer Polyneuropathie und Enzephalopathie. (amtlicher Leitsatz)

2. Nach dem Ende der Exposition ist häufig eine Rückbildung von Symptomen und nicht eine Zunahme der Beschwerden zu erwarten. Allerdings können im Einzelfall Reststörungen, insbesondere bei anfangs schwer betroffenen Patienten, auch dauerhaft persistieren. (amtlicher Leitsatz)

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Landshut Urteil vom 17.09.2014 - S 9 U 188/13



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R7138


Weitere Informationen

Themen:
  • Berufskrankheiten /
  • Feststellungsverfahren

Schlagworte:
  • Arbeitsbedingung /
  • Berufskrankheit /
  • Berufskrankheitenverordnung /
  • BK 1317 /
  • Feststellung /
  • Feststellungsverfahren /
  • gesundheitliche Beeinträchtigung /
  • Kausalität /
  • Psychische Erkrankung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Ursächlichkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 03.03.2017

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