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Angaben zum Urteil

Zur Anerkennung einer Lärmschwerhörigkeit als Dienstunfall (Berufskrankheit)

Gericht:

VG Oldenburg


Aktenzeichen:

6 A 2968/04


Urteil vom:

12.07.2006



Leitsatz:

Die Anerkennung eines Hörschadens als Dienstunfall (Berufserkrankung, Lärmschwerhörigkeit) eines zunächst als Rangierer und später als Zugbegleiter tätigen Beamten der Deutschen Bundesbahn/Deutsche Bahn AG scheitert schon daran, dass er nicht einer dauerhaften Lärmbelastung oberhalb von 85 dB(A) ausgesetzt gewesen ist.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes Niedersachsen


Referenznummer:

R/R2605


Weitere Informationen

Themen:
  • Berufskrankheiten /
  • Feststellungsverfahren /
  • Rente / Ruhestand /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Anerkennungsverfahren /
  • Arbeitsbelastung /
  • Arbeitsunfall /
  • Beamter /
  • Berufskrankheit /
  • BK 2301 /
  • Lärmschwerhörigkeit /
  • öffentlicher Dienst /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 06.03.2007

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