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Angaben zum Urteil

Anerkennung einer Berufskrankheit - BK 2110 - Wirbelsäulenerkrankung

Gericht:

LAG Sachsen 2. Senat


Aktenzeichen:

L 2 U 97/05


Urteil vom:

23.11.2006



Leitsatz:

Zu den Voraussetzungen einer Anerkennung einer Berufskrankheit gem BKV Anl Nr 2110 unter Berücksichtigung der 'Medizinischen Beurteilungskriterien zu bandscheibenbedingten Berufskrankheiten der LWS - Konsensempfehlungen zur Zusammenhangsbegutachtung der auf Anregung des HVBG eingerichteten interdisziplinären Arbeitsgruppe' (Trauma und Berufskrankheit 2005 S 211).

Tenor:

I. Auf die Berufung des Klägers werden der Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Dresden vom 21.03.2005 sowie der Bescheid der Beklagten vom 20.11.2002 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 25.11.2003 aufgehoben.

Es wird festgestellt, dass beim Kläger eine Berufskrankheit der Nr. 2110 der Anlage zur Berufskrankheitenverordnung vorliegt.


II. Die Beklagte trägt die notwendigen außergerichtlichen Kosten des Klägers für beide Instanzen.


III. Die Revision wird nicht zugelassen.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

JURE070103393


Weitere Informationen

Themen:
  • Berufskrankheiten /
  • Feststellungsverfahren

Schlagworte:
  • Anerkennung /
  • Anerkennungsverfahren /
  • Arbeitsbelastung /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Berufskrankheit /
  • BK 2110 /
  • Rente /
  • Rentenanspruch /
  • Rückenerkrankung /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil /
  • Verletztenrente


Informationsstand: 27.06.2007

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