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Angaben zum Urteil

Beurteilung des Grad der Behinderung - Urteil in Abwesenheit der Klägerin

Gericht:

LSG München


Aktenzeichen:

L 15 SB 97/15


Urteil vom:

21.07.2016


Grundlage:

SGB IX § 69 / SGG § 110 / SGG § 133 / SGG § 135 / SGG § 142 / SGG § 202 / SGG § 227 / ZPO § 47 / ZPO § 227



Leitsätze:

Das einen als befangen abgelehnten Richter treffende Handlungsverbot gemäß § 47 Abs. 1 ZPO endet mit der rechtskräftigen zurückweisenden Erledigung des Befangenheitsantrags durch Beschluss. (redaktioneller Leitsatz)

Die Pflicht des Prozessbevollmächtigten, gleichzeitig einen anderen Termin wahrzunehmen, ist demzufolge regelmäßig nicht geeignet, einen Anspruch auf Terminsänderung auszulösen. Vielmehr muss der Prozessbevollmächtigte in einem solchen Fall einen anderen Prozessbevollmächtigten heranziehen, da sonst der Zweck des § 227 ZPO, den Prozess zu straffen, vereitelt werden könnte. (redaktioneller Leitsatz)

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG München, Urteil vom 25.03.2015 – S 14 SB 221/13



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R7385


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB-Erhöhung /
  • Grad der Behinderung (GdB) /
  • Schwerbehinderteneigenschaft

Schlagworte:
  • Beurteilung /
  • Feststellung /
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB /
  • GdB-Beurteilung /
  • GdB-Erhöhung /
  • GdB-Höhe /
  • Gesamt-GdB /
  • Gesundheitszustand /
  • Prozessbevollmächtigter /
  • Rückenerkrankung /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Versorgungsmedizinische Grundsätze


Informationsstand: 27.09.2017

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