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Angaben zum Urteil

GdB bei Hüft-TEP nach Änderung der Versorgungsmedizinischen Grundsätze

Gericht:

LSG Sachsen-Anhalt 7. Senat


Aktenzeichen:

L 7 SB 21/15


Urteil vom:

03.11.2016


Grundlage:

SGB IX § 69 Abs. 1 / SGB IX § 2 Abs. 1 S. 1 / BVG § 30 Abs. 1



Leitsatz:

Ein GdB von 30 kann nach Änderung der VMG erst bei beidseitigen Hüfttotalendoprothesen (TEP) mit Beeinträchtigung der Versorgungsqualität angenommen werden (Teil B Nr 18.12). Sofern eine Hüft-TEP vor der Änderung und eine nach der Änderung der VMG implantiert wurde und keine Beeinträchtigung der Versorgungsqualität vorliegt, verbleibt es bei einem GdB von 20.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Halle, Urteil vom 21.08.2014 - S 34 SB 433/11
BSG, Urteil vom 30.08.2017 - B 9 SB 31/17 B



Quelle:

Justiz Sachsen-Anhalt


Referenznummer:

R/R8189


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB-Erhöhung /
  • Gesamt-GdB /
  • Grad der Behinderung (GdB) /
  • Schwerbehinderteneigenschaft

Schlagworte:
  • Begutachtung /
  • Beurteilung /
  • Einzel-GdB /
  • Feststellung /
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB /
  • GdB-Erhöhung /
  • GdB-Höhe /
  • Gesamt-GdB /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Versorgungsmedizinische Grundsätze


Informationsstand: 15.04.2019

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