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Angaben zum Urteil

Schwerbehindertenrecht - GdB-Feststellung - Versorgungsmedizinische Grundsätze - Gesamt-GdB - sozialgerichtliches Verfahren - Kostenentscheidung - Berücksichtigung des Begehrens nach Feststellung einer Schwerbehinderung

Gericht:

LSG Baden-Württemberg


Aktenzeichen:

L 6 SB 458/13


Urteil vom:

20.06.2013


Grundlage:

SGB IX § 2 Abs. 2 / SGB IX § 69 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 / SGG § 193 / VersMedV § 2



Leitsätze:

Bei einer erstrebten Erhöhung des Gesamt-GdB von 30 auf 50 ist die Entscheidung, für die Erhöhung des Gesamt-GdB von 30 auf 40 dem Beklagten nur ein Drittel der außergerichtlichen Kosten aufzuerlegen, nicht zu beanstanden, da mit der Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft umfassend Vergünstigungen verbunden sind.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Reutlingen Urteil vom 03.01.2013 - S 3 SB 759/10



Quelle:

Justizportal des Landes Baden-Württemberg


Referenznummer:

R/R6095


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB-Erhöhung /
  • Gesamt-GdB /
  • Grad der Behinderung (GdB) /
  • Schwerbehinderteneigenschaft

Schlagworte:
  • Asthma /
  • Begutachtung /
  • Bewegungsunfähigkeit /
  • Chronische Erkrankung /
  • Diabetes mellitus /
  • Feststellung /
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB /
  • GdB-Beurteilung /
  • GdB-Erhöhung /
  • Gesamt-GdB /
  • Lungenfunktionseinschränkung /
  • medizinische Beurteilung /
  • medizinisches Gutachten /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 03.04.2014

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