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Angaben zum Urteil

Einäugigkeit - Schwerhörigkeit - Höhe der MdE - Rechtsmaßstab für die Bildung der Gesamt-MdE - Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit

Gericht:

BSG 9. Senat


Aktenzeichen:

9 RV 17/95


Urteil vom:

18.12.1996


Grundlage:

BVG § 30 Abs 1 / SchwbG § 4



Orientierungssatz:

1. Wie bei mehreren Funktionsbeeinträchtigungen die Gesamt-MdE oder - entsprechend im Schwerbehindertenrecht - der Gesamt- GdB zu bilden ist, richtet sich in erster Linie nach den Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit.

2. Zur Festsetzung der Gesamt-MdE bei Einäugigkeit und dem Hinzutreten einer leicht- bis mittelgradigen Schwerhörigkeit.

Fundstelle:

RegNr 22908 (BSG-Intern)
rv 1997, 56 (K)
SGb 1997, 165 (K)

Rechtszug:

vorgehend SG Kiel 1994-08-18 S 10 V 180/93
vorgehend LSG Schleswig 1995-03-13 L 2 V 106/94

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE023570919


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Gesamt-GdB /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)

Schlagworte:
  • Anhaltspunkte /
  • ärztliche Begutachtung /
  • Augenverlust /
  • BSG /
  • Einäugigkeit /
  • Feststellungsverfahren /
  • GdB-Beurteilung /
  • Gesamt-GdB /
  • Gesamt-MdE /
  • Hörbehinderung /
  • MdE-Beurteilung /
  • Mehrfachbehinderung /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Normqualität /
  • Rechtsnatur /
  • Schwerhörigkeit /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 24.02.1998

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