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Bibliographische Angaben zur Publikation

Für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen: Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Hauptfürsorgestellen


Quelle:

Der gute Wille, 1991, Beilage, 27. Jahrgang (Heft 5), Münster: Eigenverlag


Jahr:

1991



Abstract:


Für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen werden sogenannte Merkzeichen in den Schwerbehindertenausweis eingetragen, die neben der Behinderung weitere gesundheitliche Merkmale kennzeichnen.

Ein Behinderter, der in seiner Bewegungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt ist, erhält das Merkzeichen G, das ihm eine ermäßigte beziehungsweise kostenlose Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht. Steuerrechtliche Bestimmungen und die Regelungen, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR angewendet werden, werden dargelegt.

Personen, die bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, regelmäßig auf die Hilfe anderer angewiesen sind, steht das Merkzeichen B zu. Personen, in deren Ausweis dieses Merkzeichen eingetragen ist, haben Anspruch auf kostenloses Beförderung einer Begleitperson.

Das Merkzeichen aG steht denjenigen zu, die außergewöhnlich gehbehindert sind und dauernd auf fremde Hilfe angewiesen sind. Dieser Personenkreis hat Anspruch auf Parkerleichterungen und auf eine Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer. Die Voraussetzungen für die Kennzeichen H, RF, Bl und 1. Klasse werden ebenfalls erläutert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Informationsdienstes wurde 1992 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0016


Informationsstand: 21.04.1992

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