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Angaben zum Urteil

Zur Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung im Beförderungsverfahren

Gericht:

VG Gelsenkirchen 1. Kammer


Aktenzeichen:

1 L 1397/06


Urteil vom:

14.02.2007


Grundlage:

VwGO § 123 / GG Art. 33 Abs. 2 / LVO § 60 / LBG § 25



Tenor:

1. Der Antrag wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen, der diese selbst trägt.

Der Streitwert wird auf 2.500,00 EUR festgesetzt.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

OVG NRW Urteil vom 19.06.2007 - 1 L 1397/06



Quelle:

Justizportal des Landes NRW


Hinweis:

Einen Fachbeitrag zum Einstweiligen Rechtsschutz finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/a/2013/A4-...


Referenznummer:

R/R2702


Weitere Informationen

Themen:
  • Anhörung / Beteiligungspflicht / Mitwirkungsrecht /
  • Beförderung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Beteiligung an Beförderungsverfahren /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Dienstliche Beurteilung /
  • Schwerbehindertenvertretung

Schlagworte:
  • Anordnungsgrund /
  • Arbeitgeber /
  • Auswahl /
  • Auswahlverfahren /
  • Beförderung /
  • Beteiligungspflicht /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Dienstliche Beurteilung /
  • Diskriminierung /
  • einstweiliger Rechtsschutz /
  • Hilfskriterium /
  • Information /
  • Mitteilung /
  • Mitwirkungsrecht /
  • öffentlicher Dienst /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Schwerbehindertenvertretung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 21.06.2007

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