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Angaben zum Urteil

Benachteiligung einer Schwerbehinderten im Beförderungsverfahren - Anforderungsprofil - Eignungsgleichheit

Gericht:

VG Frankfurt 9. Kammer


Aktenzeichen:

9 G 2848/03


Urteil vom:

16.09.2003



Tenor:

Dem Antragsgegner wird im Wege der einstweiligen Anordnung aufgegeben, von der Übertragung des Amtes eines Amtsinspektors mit Amtszulage nach Fußnote 3 zur Besoldungsgruppe A9 BBesG laut Ausschreibung Nr. 24 im Justizministerialblatt vom 1. August 2002 S. 471 auf den Beigeladenen bis zum Ablauf von zwei Wochen nach der Bekanntgabe einer neuen Auswahlentscheidung an die Antragstellerin abzusehen.

Die Kosten des Verfahrens hat der Antragsgegner zu tragen.
Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 6.442,53 Euro festgesetzt.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R2495


Weitere Informationen

Themen:
  • Beförderung /
  • Behinderung und Arbeit /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Dienstliche Beurteilung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Anforderungsprofil /
  • Arbeitsanforderung /
  • Arbeitsplatz /
  • Auswahl /
  • Auswahlrichtlinie /
  • Beförderung /
  • Beförderungsamt /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Dienstliche Beurteilung /
  • Diskriminierung /
  • Diskriminierungsverbot /
  • Eignung /
  • Eignungsgleichheit /
  • ermessensfehlerhafte Entscheidung /
  • öffentlicher Dienst /
  • Qualifikation /
  • Schwerbehinderung /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 16.11.2006

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