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Angaben zum Urteil

Schwerbehinderung - Diskriminierung - Vorstellungsgespräch - Vorbeschäftigung - sachgrundlose Befristung

Gericht:

LAG Berlin-Brandenburg 10. Kammer


Aktenzeichen:

10 Sa 563/19


Urteil vom:

29.08.2019


Grundlage:

AGG § 15 Abs. 2 / SGB IX § 165 / TzBfG § 14 Abs. 2 S. 2



Leitsatz:

Die Diskriminierung eines schwerbehinderten Bewerbers infolge der Nichteinladung zum Vorstellungsgespräch kann der öffentliche Arbeitgeber nur dadurch abwenden, dass er die öffentliche Nichteignung des Bewerbers darlegt oder Gründe außerhalb der fachlichen Eignung vorbringt.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

ArbG Berlin, Urteil vom 16.01.2019 - 21 Ca 11072/17



Quelle:

Justizportal Berlin-Brandenburg


Referenznummer:

R/R9021


Weitere Informationen

Themen:
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) /
  • Arbeitsplatzsuche / Bewerbung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Anforderungsprofil /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitssuche /
  • Auswahl /
  • Auswahlverfahren /
  • Beweislast /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsgespräch /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Darlegungslast /
  • Diskriminierung /
  • Diskriminierungsverbot /
  • Einladungspflicht /
  • Entschädigungsanspruch /
  • fachliche Eignung /
  • Gleichbehandlung /
  • Neueinstellung /
  • öffentlicher Dienst /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil


Informationsstand: 13.02.2020

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