Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

Angaben zum Urteil

Keine Benachteiligung im Sinne des AGG durch rechtswidrige Versetzung in den Ruhestand

Gericht:

VG Würzburg


Aktenzeichen:

W 1 K 18.1029


Urteil vom:

26.11.2019


Grundlage:

AGG § 1 / AGG § 3 Abs. 1 / AGG § 7 / AGG § 15 Abs. 1 und Abs. 2 / AGG § 22 / BeamtStG § 26 Abs. 1 S. 3, Abs. 2 / BeamtStG § 45 / BayBG Art. 66 Abs. 2 / BGB § 276 / BGB § 278 / BGB § 280 / BGB § 286 / BGB § 839 Abs. 3 / LlBG Art. 17a / GG Art. 34 S. 3 / SGB IX § 95 / VwGO § 114 / VwGO § 167 Abs. 2 / ArbMedVV § 5



Leitsätze:

1. Bei der Nachzahlung von Dienstbezügen verbleibt eine nachteilige Steuerprogressionswirkung beim Beamten, dem hierdurch kein ersatzfähiger Schaden entsteht.

2. Eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit oder Krankheit indiziert nicht die Vermutung einer Benachteiligung wegen einer Behinderung.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R9033


Weitere Informationen

Themen:
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) /
  • Arbeitsunfähigkeit / Dienstunfähigkeit /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Beschäftigungsverhältnis / Arbeitsplatz /
  • Rente / Ruhestand /
  • Zurruhesetzungsverfahren

Schlagworte:
  • Aufhebung /
  • Beamter /
  • Behinderung /
  • Benachteiligungsgrund /
  • Dienstherr /
  • Dienstunfähigkeit /
  • Folgenbeseitigungsanspruch /
  • Fürsorgepflicht /
  • Fürsorgepflichtverletzung /
  • Lehrer /
  • Mitwirkungspflicht /
  • Mobbing /
  • Rückforderung /
  • Ruhestand /
  • Schadensersatzanspruch /
  • Schmerzensgeld /
  • Urteil /
  • Versetzung in den Ruhestand /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Zurruhesetzung /
  • Zurruhesetzungsverfügung


Informationsstand: 12.03.2020

in Urteilen und Gesetzen blättern