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Angaben zum Urteil

Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Ausbildungsgeld gem § 106 Abs 1 Nr 1 SGB 3 - Nichtberücksichtigung in Höhe von 20% als zweckbestimmte Einnahme

Gericht:

SG Kassel 6. Kammer


Aktenzeichen:

S 6 AS 12/12


Urteil vom:

27.08.2012


Grundlage:

SGB II § 11 Abs. 1 S. 1 / SGB II § 11a Abs. 3 S. 1 / SGB III § 106 Abs. 1 Nr. 1 / BAföG § 12 Abs. 1 Nr. 1



Leitsatz:

Das im Rahmen einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme nach SGB III § 106 Abs. 1 Nr. 1 gewährte Ausbildungsgeld ist im Bereich des SGB II als Einkommen anzurechnen.

Hierbei ist allerdings ein Anteil von 20 % als zweckbestimmte Einnahme von der Einkommensanrechnung auszunehmen.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

LSG Hessen Urteil vom 27.08.2012 - L 6 AS 795/12



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R6486


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Berufsausbildung /
  • Berufsvorbereitungsmaßnahmen /
  • Förderungsvoraussetzungen / Förderungsfähigkeit /
  • Grundsicherungsleistungen /
  • Leistungen /
  • Leistungsentzug / Leistungskürzung /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation

Schlagworte:
  • Anrechnung /
  • Ausbildung /
  • Ausbildungsgeld /
  • BAföG /
  • Berechnung /
  • Berücksichtigung /
  • berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme /
  • Berufsvorbereitung /
  • Bundesagentur für Arbeit /
  • Einkommensanrechnung /
  • Förderung /
  • Förderungsvoraussetzung /
  • Grundsicherung /
  • Grundsicherungsleistung /
  • Leistungskürzung /
  • Mehrbedarf /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 23.04.2015

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