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Angaben zum Urteil

Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Ausbildungsgeld gem § 105 Abs 1 Nr 2 SGB III - Keine zweckbestimmte Einnahme

Gericht:

SG Stade 17. Kammer


Aktenzeichen:

S 17 AS 169/10


Urteil vom:

29.07.2010


Grundlage:

SGB II § 11 Abs 1 S 1 vom 05.12.2006 / SGB II § 11 Abs 3 Nr 1 Buchst a vom 05.12.2006 / SGB III § 97 Abs 1 / SGB III § 104 / SGB III § 105 Abs 1 Nr 2 / SGB III § 59 Nr 3 / SGB IX § 33 / SGB IX § 44 / SGB IX § 45 Abs 5 Nr 1



Orientierungssatz:

Bei dem Ausbildungsgeld, das ein Bezieher von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II bei beruflicher Ausbildung bezieht, handelt es sich um Einkommen im Sinne des § 11 Abs 1 SGB II, das bedarfsmindernd bei der Leistungsberechnung zu berücksichtigen ist.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes Niedersachsen


Referenznummer:

R/R3887


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Berufsausbildung /
  • Grundsicherungsleistungen /
  • Leistungen /
  • Leistungshöhe / Berechnung

Schlagworte:
  • Anrechnungsfähigkeit /
  • Ausbildung /
  • Ausbildungsgeld /
  • Bedarf /
  • berufliche Rehabilitationsmaßnahme /
  • Berufsausbildung /
  • Einkommen /
  • Einkommensanrechnung /
  • Lebensunterhalt /
  • Leistung /
  • Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts /
  • Leistungsanspruch /
  • Leistungsberechnung /
  • Leistungshöhe /
  • Minderung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 16.05.2012

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