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Angaben zum Urteil

Einschränkung der Änderungsbefugnis nach Paragraph 48 Abs 1 SGB 10 durch Rechtsnorm im einschlägigen Sachgebiet

Gericht:

BSG 9b. Senat


Aktenzeichen:

9b RAr 1/91


Urteil vom:

31.03.1992


Grundlage:

AFG § 40 / SGB 10 § 48 Abs 1 S 1 / AFG § 58 ABS 1 S 3 / AusbFöAnO § 20 Abs 7 S 1 / RehaAnO 1975 § 27 Abs 5 S 1 Fassung 1988-03-16



Leitsatz:

1. Das Ausbildungsgeld das nach den Einkommensverhältnissen vor Beginn einer Rehabilitation zu bemessen ist, darf nicht wegen der Erhöhung des Einkommens der Eltern während der Maßnahme gekürzt werden.

Fundstelle:

RegNr 20449 (BSG-Intern)

Rechtszug:

vorgehend SG Stuttgart 1989-06-16 S 15 Ar 1092/89
vorgehend LSG Stuttgart 1990-10-17 L 5 Ar 1422/89

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE042873406


Weitere Informationen

Schlagworte:
  • Änderung /
  • Änderung der Verhältnisse /
  • Anrechnung /
  • Anrechnungsfreiheit /
  • Aufhebung /
  • Ausbildungsgeld /
  • Beginn /
  • Bemessung /
  • Berechnung /
  • BSG /
  • Einkommen /
  • Einkommensänderung /
  • Einkommensanrechnung /
  • Einkommensverhältnis /
  • Eltern /
  • Erhöhung /
  • Höhe /
  • Kürzung /
  • Maßnahme /
  • Neubemessung /
  • Neuberechnung /
  • Rehabilitation /
  • Rehabilitationsmaßnahme /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Verwaltungsakt /
  • Verwaltungsakt mit Dauerwirkung /
  • wesentliche Änderung


Informationsstand: 02.10.1992

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