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Angaben zum Urteil

Vorbezuges von Arbeitslosenhilfe für eine berufliche Ausbildung - Anspruch auf Übergangsgeld gemäß § 59 Abs 5 AFG - kein Anspruch auf höheres Ausbildungsgeld

Gericht:

BSG 7. Senat


Aktenzeichen:

7 RAr 122/88


Urteil vom:

08.06.1989


Grundlage:

AFG § 40 / GG Art 3 Abs 1 / AFG § 59 ABS 1 / AFG § 46 ABS 2 / AFG § 59 ABS 5 S 1 / AFG § 59 ABS 5 S 2 / RehaAnO § 24 Abs 2 / RehaAnO § 24 Abs 3 S 1 / RehaAnO § 24 Abs 3 S 2



Leitsatz:

1. Hat der Behinderte wegen Vorbezuges von Arbeitslosenhilfe für eine berufliche Ausbildung Anspruch auf Übergangsgeld gemäß § 59 Abs 5 AFG, so schließt dies sowohl den Anspruch auf ein höheres Ausbildungsgeld als auch eine entsprechende Aufstockung des niedrigeren Übergangsgeldes aus.

Orientierungssatz:

1. § 24 Abs 3 S 1 RehaAnO verstößt nicht gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Art 3 Abs 1 GG.

Rechtszug:

vorgehend SG Berlin 1987-09-29 S 61 Ar 465/87
vorgehend LSG Berlin 1988-08-30 L 14 Ar 90/87


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE034763406


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Berufsausbildung /
  • Förderungsvoraussetzungen / Förderungsfähigkeit /
  • Leistungen /
  • Übergangsgeld

Schlagworte:
  • Anschluss /
  • Arbeitslosenhilfe /
  • Arbeitslosenhilfebezug /
  • Aufstockung /
  • Ausbildung /
  • Ausbildungsgeld /
  • Auszubildender /
  • Behinderung /
  • berufliche Rehabilitation /
  • Berufsausbildung /
  • BSG /
  • Gleichbehandlung /
  • Höhe /
  • Konkurrenzverhältnis /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Übergangsgeld /
  • Urteil /
  • Verfassungsmäßigkeit /
  • Vorbezug


Informationsstand: 01.01.1990

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