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Angaben zum Urteil

Zeitverlängerung bei Prüfungsarbeiten als Nachteilsausgleich aufgrund von Lese- und Rechtschreibschwäche

Gericht:

VGH Bayern


Aktenzeichen:

7 B 16.2604


Urteil vom:

19.11.2018


Grundlage:

BayRaPO § 5 Abs. 1 S. 1



Leitsatz:

Nachteilsausgleich aufgrund einer Lese- und Rechtschreibstörung darf nicht zu einer Überkompensierung von Prüfungsbehinderungen und damit zu einer Verletzung der Chancengleichheit der anderen Prüfungsteilnehmer führen. Die Maßnahmen des Nachteilsausgleichs haben sich an der konkreten Behinderung und der jeweiligen Prüfung zu orientieren.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

VG München, Urteil vom 24.11.2015 - M 3 K 15.3025



Quelle:

BAYERN.RECHT


Hinweis:

Einen Fachbeitrag zum Urteil finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
https://www.reha-recht.de/fileadmin/user_upload/RehaRecht/Di...


Referenznummer:

R/R8068


Weitere Informationen

Themen:
  • Ausbildung /
  • Studium

Schlagworte:
  • Ausbildung /
  • Behinderungsausgleich /
  • Behinderungsbedingtheit /
  • Chancengleichheit /
  • Legasthenie /
  • Nachteilsausgleich /
  • Prüfung /
  • Prüfungszeit /
  • Schreibzeitverlängerung /
  • Studium /
  • Urteil /
  • Verlängerung /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Zeitverlängerung


Informationsstand: 27.03.2019

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