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Angaben zum Urteil

Zurruhesetzung wegen Dienstunfähigkeit - Schadensersatzanspruch wegen Mobbings

Gericht:

VG Göttingen 1. Kammer


Aktenzeichen:

1 A 28/12 / 1 A 28.12


Urteil vom:

09.01.2014


Grundlage:

BeamtStG § 26 Abs. 1 / BeamtStG § 45 / BGB § 839 Abs. 3 / BG ND § 43 Abs. 2



Leitsatz:

Rechtmäßigkeit der Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit hängt nicht davon ab, ob die Dienstunfähigkeit vom Dienstherren zu vertreten ist. Beim Schadensersatzanspruch wegen Mobbings auf Grundlage der in § 45 BeamtStG normierten Fürsorgepflicht des Dienstherren gilt der in § 839 Abs. 3 BGB geregelte Mitverschuldensgedanke entsprechend.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes Niedersachsen


Referenznummer:

R/R6415


Weitere Informationen

Themen:
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement /
  • Prävention /
  • Rente / Ruhestand /
  • Zurruhesetzungsverfahren

Schlagworte:
  • Amtshaftung /
  • betriebliches Eingliederungsmanagement /
  • Dienstunfähigkeit /
  • Fürsorgepflicht /
  • körperliche Eignung /
  • Mitverschulden /
  • Mobbing /
  • Prävention /
  • Psychische Erkrankung /
  • Rechtsschutz /
  • Ruhestand /
  • Schadensersatz /
  • Schadensersatzanspruch /
  • Urteil /
  • Verantwortlichkeit /
  • Versetzung /
  • Versetzung in den Ruhestand /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Zurruhesetzung /
  • Zurruhesetzungsverfahren /
  • Zurruhesetzungsverfügung


Informationsstand: 22.01.2015

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