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Angaben zum Urteil

Zum Auswahlermessen des Dienstherrn bei im wesentlichen gleich beurteilten Bewerbern für ein Beförderungsamt

Gericht:

VG Wiesbaden 3. Kammer


Aktenzeichen:

3 L 745/13.WI / 3 L 745.13.WI


Urteil vom:

13.11.2013


Grundlage:

GG Art 33 Abs. 2 / Verf HE Art. 134



Leitsatz:

Geringe Unterschiede in der Beurteilung einzelner Anforderungsmerkmale begründen noch keinen zwingenden Leistungsunterschied.

Zum Einzelmerkmal Erfahrung mit der Wahrnehmung zusätzlicher Aufgaben, insbesondere in der Gerichts-, Behörden bzw. Justizverwaltung in den Beurteilungsrichtlinien der Hessischen Justiz.

Zur Heranziehung älterer Beurteilungen bei aktuell gleich beurteilten Bewerbern für ein Beförderungsamt zum Kriterium der bereits früher erreichten Beurteilungshöhe.

Zur Auswahl der weiteren Kriterien bei aktuell gleich beurteilten Bewerbern.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R6140


Weitere Informationen

Themen:
  • Beförderung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Auswahlermessen /
  • Auswahlverfahren /
  • Beförderung /
  • Beförderungsamt /
  • Benachteiligungsgrund /
  • Beurteilungskriterium /
  • Beurteilungsverfahren /
  • Beurteilungszeitraum /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Dienstliche Beurteilung /
  • Eignungsgleichheit /
  • Kriterium /
  • öffentlicher Dienst /
  • persönliche Eignung /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 08.05.2014

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