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Angaben zum Urteil

Zulässige Benachteiligung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers - Fehlzeiten der Arbeitnehmer als Unterscheidungsmerkmal für Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahme

Gericht:

LAG Köln 11. Kammer


Aktenzeichen:

11 Sa 923/07


Urteil vom:

15.02.2008


Grundlage:

AGG § 3 / AGG § 15 / SGB IX § 2 Abs. 1 S. 1 / ArbGG § 61 b Abs. 1 / BGG 3



Leitsätze:

Es stellt weder eine unmittelbare noch eine mittelbare Benachteiligung von schwerbehinderten Menschen dar, wenn der Arbeitgeber bei einer Maßnahme zwischen Arbeitnehmern, die hohe Fehlzeiten aufweisen, und solchen, die keine hohen Fehlzeiten ausweisen, differenziert.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

ArbG Köln Urteil vom 31. Mai 2007 - 22 Ca 8421/06



Quelle:

Justizportal des Landes NRW


Referenznummer:

R/R5018


Weitere Informationen

Themen:
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) /
  • Behinderung und Arbeit /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot

Schlagworte:
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • Diskriminierung /
  • Diskriminierungsverbot /
  • Fehlzeit /
  • Fortbildung /
  • Krankenstand /
  • Seminar /
  • Unterscheidungsmerkmal /
  • Urteil


Informationsstand: 28.08.2008

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