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Angaben zum Urteil

Möglichkeit der Verkürzung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit gilt nicht für gleichgestellte behinderte Beamte

Gericht:

BVerwG 2. Senat


Aktenzeichen:

BVerwG 2 C 17.09 / 2 C 17/09 / 2 C 17.09


Urteil vom:

29.07.2010


Grundlage:

BBG § 78 / SGB IX § 2 / SGB IX § 68 Abs. 3 / SGB IX § 116 Abs. 1 / SGB IX § 124 / AZV § 3 Abs. 1 Satz 1 / AZV § 3 Abs. 1 Satz 2



Leitsatz:

Die Möglichkeit der Verkürzung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 41 auf 40 Stunden nach § 3 Abs. 1 Satz 2 AZVO gilt nur für schwerbehinderte Beamte (§ 2 Abs. 2 SGB IX), nicht aber für die gleichgestellten behinderten Beamten (§ 2 Abs. 3 SGB IX).

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

VG München Urteil vom 20.11.2007 - 5 K 06.2977
Bayerischer VGH München Urteil vom 27.01.2009 - 15 BV 08.263



Quelle:

Bundesverwaltungsgericht


Hinweis:

Fachbeiträge zum Thema finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/b/2011/B11...


Referenznummer:

R/R3515


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitszeit /
  • Teilzeitarbeit / Arbeitszeitverkürzung

Schlagworte:
  • Arbeitszeitverkürzung /
  • Beamter /
  • BVerwG /
  • Fürsorgepflicht /
  • Gleichstellung /
  • Mehrarbeit /
  • öffentlicher Dienst /
  • Regelarbeitszeit /
  • Stundenermäßigung /
  • Stundenzahl /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 01.04.2011

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