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Angaben zum Urteil

Diskriminierung aufgrund einer Behinderung - Einladung zum Vorstellungsgespräch

Gericht:

ArbG Frankfurt/Main


Aktenzeichen:

23 Ca 2236/16


Urteil vom:

13.07.2016


Grundlage:

AGG § 15 Abs. 2 / AGG § 3 Abs. 1 S. 1



Leitsatz:

Ein schwerbehinderter Bewerber wird nicht dadurch diskriminiert, dass er nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, sofern er das geforderte und nachvollziehbare Anforderungsprofil an die zu besetzende Position nicht erfüllt.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

LAG Hessen, Urteil vom 07.08.2017 - 7 Sa 1471/16



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R7850


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitsplatzsuche / Bewerbung /
  • Benachteiligung / Benachteiligungsverbot /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl /
  • Neueinstellung / Stellenbesetzung /
  • Personalauswahl öffentlicher Arbeitgeber

Schlagworte:
  • Anforderungsprofil /
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • Arbeitssuche /
  • Auswahlverfahren /
  • Bestenauslese /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsgespräch /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Diskriminierung /
  • Eignung /
  • Entschädigung /
  • Entschädigungsanspruch /
  • öffentlicher Dienst /
  • Urteil


Informationsstand: 28.12.2018

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